seeberfilm.com/posers Lernen Sie hier unsere Komponisten und Arrangeure kennen!
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Florian C. Reithner, geb. 1984 in Amstetten/Niederösterreich, studierte Komposition bei Prof. Ivan Eröd in Wien und stellte bislang über 400 Werke für unterschiedlichste Besetzungen fertig. Reithner ging als Preisträger aus Orgel- und Improvisationswettbewerben hervor und eignete sich als Pianist bei einigen Stummfilm-Projekten Kenntnisse in Sachen Filmbegleitung an. Mit seiner Begleitmusik zum Stummfilm-Klassiker "Der letzte Mann" komponierte Reithner 2006 sein erstes Werk für (kleines) Blasorchester und stellt auch hier seinen Erfindungsreichtum unter Beweis. Einprägsame Themen und groteske Einfälle kennzeichnen sämtliche seiner Werke. Reithner wird aus seiner Filmmusik zu "Der letzte Mann" auch Konzertwerke zusammenstellen, die bei Seeber erhältlich sein werden, wie z.B. der Marsch-Fox "Hotel Atlantic" für Blas- und Salonorchester.
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!Peter Thomas! - Der HEXER der Filmmusik Ob im Kino der 60er und 70er Jahre oder im Fernsehen: Peter Thomas wohin man blickt - und wohin man hört: die schrägen Klänge zur "Edgar Wallace"-Filmreihe, Musik zu sämtlichen "Jerry Cotton"-Filmen und natürlich das unvergeßliche Thema der "RAUMPATROUILLE" - die Musik von Peter Thomas ist jedermann ein Begriff. Seine effektvollen Filmmusiken zu "RAUMPATROUILLE", "Winnetou und sein Freund Old Firehand", "Der Hexer", "Neues vom Hexer" und "Der unheimliche Mönch" erscheinen nun erstmals für Blasorchester bei Seeber FILM Verlag. "Neues vom Thomas" - auch neueste Werke des ununterbrochen aktiven Composers sind demnächst hier erhältlich.
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Erwin Halletz Wer das Deutsche Kino der 50er und 60er Jahre kennt, dem werden auch die Werke von Erwin Halletz bekannt sein - große Filmmusiken zu "Der letzte Ritt nach Santa Cruz", "Liane" und "Der Schatz der Azteken" sowie unzählige einprägsame Schlager sind bis heute unvergessen: wer kennt nicht "Sieben mal in der Woche", "Ananas aus Caracas" oder "Ein kleiner Bär mit großen Ohren"? Es sei den großen Musiklexika überlassen, seine unzähligen Werke aufzuzählen - einige seiner schönsten Filmmusiken erscheinen für Symphonieorchester und Blasorchester bei Seeber FILM Verlag. Neben Kompositionen und Arrangements für Combo schreibt Halletz auch für Blasorchester und Salonorchester. Sein neuestes Stück nach Themen von Johann Strauss und sein Intermezzo mit Western-Flair sind bei SEEBER erhältlich. |
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Hiroshi Nawa, geboren in Tokio, Japan, lebt seit 1989 in Österreich und eignete sich hier umfangreiche Kenntnisse der österreichischen Traditionsmusik an. Nawa, der sowohl als Kapellmeister von Blasorchestern wie auch als Dirigent von Symphonieorchestern tätig ist, versteht es, sich in seinen Kompositionen und Arrangements die klanglichen Eigenheiten des Blasorchesters zunutze zu machen. Sein Repertoire umfaßt verschiedene konzertante Kompositionen und einige traditionelle Märsche (meist Auftragswerke). Seine zahlreichen Arrangements bekannter Orchesterwerke zeichnen sich durch große Spielfreudigkeit aus; seine hohe Instrumentationskunst ermöglicht harmonischen Klang in kleiner wie in großer Besetzung.
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Motonobu Futakuchi, geb. 1964 in Osaka/Japan, studierte in Kyoto und Frankfurt Musik im Hauptfach Kontrabaß. Mit zwölf Jahren hatte er Saxophon erlernt, spielte fortan in einigen Blasorchestern in Japan und setzte dies in Deutschland fort. Bereits in Osaka war er er als Blasorchesterdirigent tätig. Seit 1994 ist er Mitglied des Saarländischen Staatsorchesters Saarbrücken. 2002 begann er autodidaktisch zu komponieren und legt mit seinem Opus 2. "Syncopia" seine erste Veröffentlichung vor, dessen Untertitel "syncopated march" bereits einiges vom Charakter des effektvollen Werkes verrät. Mit "Syncopia" schuf Futakuchi ein durchwegs humorvolles Werk der gehobenen U-Musik und zugleich einen der interessantesten Konzertmärsche der letzten Jahre. |
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Stephan Weidauer besuchte schon als Gymnasiast Dirigierkurse bei Hans Grischkat und leitete bereits mit 15 Jahren ein eigenes Kammerorchester. Nach dem Musikstudium in Stuttgart und Tübingen wurde er 1977 Solo-Fagottist des Saarländische Staatsorchesters. Stephan Weidauer unterrichtet u.a. an der Hochschule des Saarlandes für Musik und Theater oder bei Förderkursen von "Jugend musiziert" und gibt Meisterkurse für Fagott. Er verfasst Fachartikel und Rezensionen u.a. für "Das Orchester", "CLARINO" oder "rohrblatt" und ist 1. Vorsitzender der International Double Reed Society (IDRS) Deutschland e.V. Seit 1994 leitet er das Stadtorchester 1865 "Harmonie" St. Wendel, für dessen Konzerte er zahlreiche Bearbeitungen schuf. Weidauer ist als Gastdirigent tätig (u.a. Seoul Concert Band Festival) und bildet sich als Dirigent u.a. durch Kurse bei Alfred Reed, Richard Strange und Heinz Friesen fort.
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Stefan Rothschopf Der Komponist und Arrangeur Stefan Rothschopf hat seine Kenntnisse u.a. als Mitglied der Militärmusik Kärnten sowie in Meisterkursen bei Jan Cober und Thomas Doss erworben. Seine Eigenkompositionen und die klanggetreuen Strauss-Arrangements zeugen von seinem ausgeprägten handwerklichen Können in Sachen Instrumentation für Blasorchester und Bläserensembles. Rothschopf hat bereits an mehreren CD-Produktionen mitgewirkt und betätigt sich als versierter Aufnahmeleiter. |
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Hans-Peter Preu, geb.
1964 in Erfurt, war Mitglied des Dresdner Kreuzchores, studierte Orchesterdirigieren und
Komposition an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar und war an
Theatern und Orchestern in Riesa und Freiberg/ Sachsen engagiert.
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Walter Huß absolvierte das Salzburger Mozarteum im Fach Klarinette und ist Mitglied in zahlreichen Orchestern (u.a. SBO KLAGENFURT) und Ensembles (Sommerbühne "Scherzo"). Durch seine Unterrichtsarbeit kennt Huß die spieltechnischen Gegebenheiten aller Ausbildungsstufen und erstellt so Unterrichtsmaterial in allen Schwierigkeitsgraden. Die von ihm eingerichteten KEGELDUETTE von W. A. Mozart erfüllen diese Anforderungen und können auch in Kammerkonzerten ausgewertet werden. |
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Erich Pichorner jun. (*1969) studierte Musikwissenschaften in Graz und erwarb sich in seiner Praxis als Blasorchesterdirigent umfassendes Wissen im Bereich Bläsermusik. Als Dirigent des SBO KLAGENFURT brachte er 1999 Stephan Kühnes "Konzert für Blasorchester" zur Uraufführung und bewies dabei sein Einfühlvermögen für die Spielarten symphonischer Bläsermusik. Seine Kenntnissen kommen vor allem in seinen Bearbeitungen von Opernarien zur Geltung: hier steht der blasmusikalische Klang zu sich selbst, ohne die Originalvorlagen in ihrer Wirkung zu beeinträchtigen - Verdi muß auch in der Bearbeitung wie Verdi klingen, was in den vorliegenden Arrangements gewährt ist.
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Karl Graf (1885 - 1962) studierte an der Musikhochschule in Wien, wo er nach 1945 auch unterrichtete. Sein Schaffen umfaßt zahlreiche Werke für Chor, kammermusikalische Kompositionen, einige Messen und gehobene Unterhaltungsmusik. Seine Walzer, Serenaden und der Konzertmarsch "Mein Wien" sind polyphon angelegt und zeugen vom großen Können des heute in Vergessenheit geratenen Komponisten. Durch einen glücklichen Zufall konnte das verloren geglaubte musikalische Erbe Karl Grafs aufgefunden werden und wird nun - auszugsweise - bei Seeber erstmals im Druck erscheinen. |
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Karl Safaric - sein Name wird in der Blasmusik mit effektvollen Märschen in Verbindung gebracht. Er erwarb sich seine Kunstfertigkeit bei der Militärmusik Kärnten, für die er komponierte und arrangierte. In seinem Repertoire finden sich neben traditionellen Werken auch solche wie der schlagerorientierte CARIBBEAN SUMMER. Neben seinen freien Kompositionen enstanden einige Auftragswerke wie PRELUDE für BLASORCHESTER. Safaric steht mit seinem Namen schlichtweg für österreichische Bläsertradition.
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Erich Pichorner sen., lange Jahre Kapellmeister in Kärnten, verfaßte für seine Heimatkapelle traditionelle Musikstücke, die er von seinem Kollegen Safaric arrangieren ließ. Pichorners Märsche und Polkas spiegeln einen für Kärnten typischen Musikstil und Klang wieder, der sich großer Beliebtheit erfreut, wie sein GRUSS AN MARIA SAAL beweist.
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